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Santander del Sur

Vielen Dank !

Liebe Kunden!
Das erste eigene Projekt, das "Armband Labyrinth", aus Santander del  Sur,  hat einen sehr positiven Anklang gefunden. Vielen Dank auch im Namen der Familien in Kolumbien (Santander), die diese Produkte herstellen.
Im Moment arbeiten wir an weiteren Produktideen, denn dieses Engagement soll keine Eintagsfliege sein, sondern diesen Familien eine dauerhafte Perspektive bieten. Demnächst  werden wir Ihnen weitere Ideen vorstellen können. Gerne freuen wir uns aber auch auf Ihre Anregungen und Ihre eigenen Ideen.
Mit den nachfolgenden Bildern gebe ich Ihnen ein paar letzte Impressionen meiner letzten Reise nach Santander.

Herzliche Grüße

Horst Knickel

Reportage 2017

Taufe in Bogota

Nach der Ankunft in Kolumbien am Mittwoch den 05.04.17 stand am So. den 09.04.17 gleich eine Taufe auf dem Programm. der Bruder von Pater Favio hatte mich gebeten, zumindest "repräsentativer" Pate zu sein. Das habe ich mit Freude angenommen. Die Taufe fand in der Klosterkapelle von St. Paulus (Bogota) statt.



Reise nach Sucre, Santander

Dort werden unsere Projekte produziert. Eine mühsame Pistenfahrt in den Bergen, fernab von vielen Annehmlichkeiten. Kalte Bergnächte ohne Heizung. Lediglich der Holzofen in der Küche spendet Wärme.
Deshalb drängt sich am drängt sich alles am Abend hier zusammen.
Der Trampelpfad vom Dorf zu den Häusern der beteiligten Familien: Die Familien leben außerhalb des Dorfes Sucre. keine Straße, noch nicht mal ein Weg. Nur ein Kaum erkennbarer Trampelpfad. Jeweils noch ca. 1 Stunde bergauf dauert das letzte Stück.



Zu Besuch bei einer beteiligten Familie

Spezialität: süße Maiskuchen


Hier haben wir neue Projekte besprochen. Für die Anwesenden kochte ich etwas (zumindest für die Anwesenden) sehr exotisches: Penne a la Arabiata.



Gottesdienst am Gründonnerstag



Die Gottesdienste der Karwoche dauern zwischen 2-3 Stunden. Durch sehr anschauliche Elemente, wie die Darstellung der Fußwaschung an den Aposteln, deren Präsentation der Mahl-Zutaten (Brot und Wein) und andere Aktionen wurde es nie langatmig.



Karfreitagsgottesdienst

Kleinere Verschnaufpause auf dem Weg



Die Priester symbolisiert Zeit im Grab. Danach wird der Korpus Christi vom Kreuz abgenommen und in einen Sarg gelegt. Besonderheit: Viel Polizei. Ich dachte an die Farc - aber das ist doch eigentlich vorbei. Was machen so viele Polizisten hier?
Dann, als der Priester sagt, was in Jerusalem beim Todeszeitpunkt passiert, explodiert ohrenbetäubend ein Böller im Altarraum. Alle waren hellwach und jetzt wusste ich, warum so viel Polizei hier war. Damit mit den Böllern nichts ungeplantes passiert.



Karfreitagsprozession

Am Morgen des Karfreitags fand eine Kreuzwegwanderung statt, an der alle Stationen passiert wurden. Nach dem Karfreitagsgottesdienst gab es noch die Karfreitagsprozession bei der mir die besondere Ehre zuteilwurde, mit anderen Persönlichkeiten des Ortes, den "Leichnam Jesu" zu begleiten. Mit Gitarrenmusik und Gesängen wurde der Leichnam Jesu zur "Begräbnisstätte" (ins Gemeindehaus) getragen.



Tag der Erholung

Mit 4 Begleitern ging es am letzten Tag in Santander zum Flussangeln. 1 1/2 Stunden bergab ins Flusstal. Danach 5 Stunden flussaufwärts im Wasser watend. Nach einer halben Stunde hatte ich mich an die nasskalten Füße in den Turnschuhen gewöhnt. Anglerglück war mir allerdings nur bescheiden zu teil. Eine einzige Sardine, dafür (zumindest für mich) die schönste des ganzen Flusses.



Zurück nach Bogota

Durch schwere Regenfälle wurde die Piste auf dem Weg zurück noch beschwerlicher. Damit das Auto, das uns mitnahm die schwierigen Stellen passieren konnte, mussten alle Insassen, außer dem Fahrer aussteigen. In den Bergen eine durchaus ambitionierte Angelegenheit. Aber abgesehen von den Beschwerlichkeiten der gelegentlichen Fußmärsche kamen wir wohlbehalten zurück nach Bogota.

Ich hoffe, Ihnen bald einige unserer neuen Projektideen vorstellen zu können.

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Weihnachten 2015/2016

Im Dorf Sucre (Santander del Sur, Kolumbien), gab es in diesem Jahr etwas andere Geschenke. Pater Favio Marin hat mit den Erlösen aus unseren Projekten (die Sie mit Ihren Bestellungen ermöglichen)
verschiedene Geschenke überreicht: Für die „Fußball-verrückten“ Männer Fußballtrikots, aber für die Familien auch viel praktisches: Kochtöpfe und Alltagskleidung, sowie Schul-Uniformen für Kinder.

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Kirchweih (Fería) in Sucre (Santander del Sur) 2015

Wie in jedem Jahr, ist die Fería (auf deusch: Fest, Markt , aber auch Messe) der absolute Höhepunkt des Jahres in dem kleinen Dorf-Weiler Sucre. Auch die Familien, die für uns die handgearbeiteten Armbänder, Kokosanhänger, aber auch mittlerweile grössere Artikel, wie das Zedernholz-Schiff und auch das Weihnachts-Mobile herstellen, feiern ausgelassen mit Kind und Kegel die Fería des Dorfes.
Es gibt viele Aktionen, wie z. B. Rodeos, Pferdeparaden, Kunstreiten, Folkloreumzüge und vieles mehr. Aber das wichtigste ist, dass die ganze Familie sich zusammen findet und die freien Tage zusammen geniesst. Vom 24. Dezember bis zum Wochenende nach dem 6. Januar, stehen nahezu alle Räder still. Nur die Busse, die die Familien zusammen bringen, haben Hochkonjuktur.
Auf den Fotos sehen Sie einige Impressionen von der Fería in Sucre. Auf einigen Fotos sehen Sie den Pater Favio Marín Marín (mit Brille), der unsere Projekte vor Ort begleitet.

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Zu Besuch in Sucre (Santander del Sur) 2010

Im Frühjahr 2010 begann die Zusammenarbeit mit mehreren Familien in Kolumbien, im Departement „Santander“ genauer im Ort „Sucre Santander del Sur“.
Diese Region litt (und leidet noch) mit am schlimmsten unter dem gewaltsamen Konflikt zwischen Armee und der FARC, die mit ihren Bewaffneten die Region immer noch verunsichert.

Bei der ersten Reise in Kolumbien haben wir auch diese Region kennengelernt. Die Menschen haben kaum Erwerbsmöglichkeiten, außer ihren handarbeitlichen Fähigkeiten.

In einem ersten Test haben wir vorhandene Produkte, die typisch für dieses katholische Land sind, in unser Programm aufgenommen.


Die Paulus-Gesellschaft betreut und unterstützt das Projekt vor Ort.

Bei einer weiteren Reise werden wir weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit prüfen. Diese Zusammenarbeit ist sehr persönlich, sehr herzlich und wird von allen Beteiligten als sehr fruchtbar empfunden.

Schöne und gute Produkte für Sie, sinnvolle und dauerhafte Arbeit für einige Familien. Da wir direkt mit den Familien zusammenarbeiten, entsteht keinerlei bürokratischer Aufwand. Alles kommt direkt den Familien zugute.

Durch regelmäßige Besuche vor Ort wird die faire Zusammenarbeit dokumentiert und gewährleistet!

  

Aktuelle Bilder finden Sie ab sofort gesammelt in unserer Bildergalerie.